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Musik

Scherbenviertel ist anders – ist neu, frisch und bis dato ein Novum an musikalischer Alterität und banaler Radikalität“ schrieb mal ein Magazin über diese Band – dem kann man nur zustimmen.
Vor 25 Jahren, im März 1996, wurde dieses Album in Havanna von kubanischen Musikveteranen eingespielt, produziert von Ry Cooder. Jetzt erscheint eine Jubiläums-Edition, die im Rahmen unserer Reihe „from the vaults“ für den September gewürdigt wird. Dabei ist diese Musik in den Jahren seit ihrer Einspielung gar nicht verschwunden, sondern hat sich weltweit ausgebreitet. Aber dieser Sound verdient eine Würdigung!
Sie sind das beste Beispiel dafür, wie modern, frisch und neu der Emo-Rock der goldenen Nineties im Jahr 2021 klingen kann! Lonely Spring aus Passau verbinden Stilelemente von Bands wie Fall Out Boy und My Chemical Romance mit zeitgemäßen Pop-Einflüssen wie Blackbear oder Lauv zu ihrem ganz eigenen Signaturesound.  In den vergangenen Monaten hat das süddeutsche Quartett seit März 21 bereits einige Singles und EPs veröffentlicht. Im Herbst folgt dann das Album ‚Change The Waters‘.
Dieser Longplayer ist bereits #26 in unserer Reihe „from the vaults“, mit der Alben aus dem „Tresor“ geholt werden, wo sie in Vergessenheit geraten konnten. Mit der August-Würdigung geht’s damit in Richtung Südstaatenrock zu Molly Hatchet, die neben den Allman Brothers und Lynyrd Skynyrd als die Begründer dieses Musikgenre gelten. Die 26. Vorstellung würdigt mit „No guts -no glory“ ein Album, das 1983 das Licht der Musikwelt erblickte und als eines der besten Alben der Südstaaten-Rocker zählen dürfte.
Sie reihen mit spielerischer Lockerheit eine Vielzahl von Soul- und Rhythm & Blues-Klassikern aneinander und reißen damit auch die größten „Bewegungslegastheniker“ von den Stühlen.
Im Juli 2019 haben wir die Reihe „from the vaults“ gestartet und Alben aus dem „Tresor“ geholt, wo sie in Vergessenheit geraten konnten. Mit der Juli-Würdigung geht’s damit jetzt schon ins dritte Jahr und die 25. Vorstellung würdigt ein Album, das 1981 das Licht der Musikwelt erblickte und inzwischen als eines der wichtigsten Live-Alben der Rockhistory gilt.
Im Juli 2019 haben wir die Reihe „from the vaults“ gestartet und Alben aus dem „Tresor“ geholt, wo sie in Vergessenheit geraten konnten, oder stellen Longplayer vor, die prägend waren. Mit der Juni-Würdigung gibt’s jetzt die 24. Vorstellung eines solchen Longplayers, der 1975 das Licht der Musikwelt erblickte und sich zu einem Klassiker in den vergangenen 46 Jahren entwickelt hat: „Sabotage“, das sechste Studioalbum von Ozzy Osbourne, Tony Iommi, Geezer Butler und Bill Ward, zusammen besser bekannt als Black Sabbath, das am 4. Juni als „Super Deluxe Edition“ wiederveröffentlicht wird.