altemaelze

Mercurial Silence

David Eugene Edwards

Verschmelzung aus akustischer Instrumentierung mit markanter elektronischer Produktion

Es gibt Künstler, bei denen der Rezensent nur die Namen liest und noch vor dem Anhören des ersten Tracks weiß: Das Ding ist exzellent. DAVID EUGENE EDWARDS – seit mehr als dreißig Jahren aktiv, sowohl solo als auch in Bands wie 16 HORSEPOWER und WOVENHAND – ist in vielerlei Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung: Ausnahmemusiker, Songwriter, Christ. Auf seinem zweiten Soloalbum „Mercurial Silence“, aufgenommen in seinem Studio in Denver, setzt EDWARDS seinen kreativen Weg fort: Eine bewusste Verschmelzung aus akustischer Instrumentierung mit markanter elektronischer Produktion, die Verwendung von Synthesizern und programmierten Rhythmen sowie dichte, atmosphärische Texturen. EDWARDS’ unverwechselbare Stimme durchdringt die zwölf Songs und vermittelt das Gefühl einer Übertragung aus einer Welt knapp außerhalb unserer Reichweite – die jedoch bei entsprechendem Willen erreichbar ist. Archaisch, modern, atmosphärisch, akustisch, elektronisch, absolut zeitlos… in der Tat exzellent und einfach wunderbar. Ein Must-Have (Sargent House) TheRealPal

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