„I Am So Alive“ eröffnet das Album der Briten schon mal fett -und mit vielen Verweisen auf die Pop-Historie. Die ersten Töne: Michael Jackson. Später dann das Saxophon von Foreigner. Man merkt schon, da will jemand in die Charts (was ja auch nichts Schlechtes an sich ist) und spielt sich durch zwei, wenn nicht drei Jahrzehnte Mainstream-Rock und Power-Pop. Nicht jeder Song trifft hier ins Schwarze, manches wirkt zu geschniegelt und glatt, ja beliebig. Man vermisst die eigenen Ideen und wer braucht heutzutage noch Füllmaterial. Nett. (FLG) HuSch
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https://youtu.be/ebmqVypqzeQ?si=MOOgdu8kCYoIzfpb


