altemaelze

Glera

Marco Benevento

Eine unerhörte Stilvielfalt

Oberflächlich betrachtet hören sich diese Lieder wie ein Kirmes- oder Circus-Soundtrack an. Geht man etwas mehr in die Tiefe,. stößt man auf durchaus feine, ja raffinierte Texturen und überhaupt ist dieser schwer groovende Mix aus Vaudeville, Musical, Jazz, Reggae, Soul und Psycho-Pop schon recht einzigartig. Meist rein instrumentell wird Marco auf der schmachtenden Ballade „Turandot“ von der italienischen Sängerin Marianne Mirage begleitet, der gemütlich schlendernde Bosa Nova „Quattro Passi“ stellt Jazzvokalistin Chiara Civello in den Mittelpunkt, im Background raunen sehnsüchtige Männer-Chöre. Die Los Angeles Times beschrieb seinen Ansatz einmal als „genre-blind mashup“, während NPR Music seine Fähigkeit lobte, „den Schub des Rock, die Suche des Jazz und die experimentelle Ekstase des Jam“ auszubalancieren. Gelingt! (Cargo) HuSch

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https://youtu.be/J8b0m8EqvCg?si=LDgLD_VFIdN_KhF7