Geboren und aufgewachsen auf Maui klingt die junge Singer/Songwriterin doch eher nach Nashville, nach Willie Nelson und Waylon Jennings, aber auch ein wenig nach Jackson Browne. Die Songs setzen auf organische Wärme, auf vorsichtig dosierte Verletzlichkeit und eine Stimme, die Nähe eher andeutet als erzwingt. Das funktioniert erstaunlich gut, solange die Arrangements leicht bleiben. Schwächer wird das Album dort, wo aus Intimität Kalkül wird und jede Zeile nach Lebensweisheit klingen möchte. (Nettwerk) HuSch
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