altemaelze

Volume III

Flore Laurentienne

Neues vom Mini-Moog

Als Robert Moog 1970 den ersten analogen Synthesizer der Musikwelt vorstellte, startete er damit eine kleine Revolution. Der Freidenker Sun Ra war der erste der ihn benütze, alsbald folgte Rick Wakeman, Keith Emerson, Rick Wright, alle Prog-Rocker eben und natürlich Kraftwerk und Konsorten, denn auch in Sachen Kraut-Rock wurde der Mini Moog ein Muss. Der kanadische Komponist, Multiinstrumentalist und Produzent Mathieu David Gagnon hat Streicher und Perkussionisten um sich geschart um unter dem Projektnamen Flore Laurentienne den Mini Moog zum zentralen Klangerzeuger seiner Instrumentalmusik zu machen. Er erschafft damit traumtänzerische Klanglandschaften zwischen Neo-Klassik, Avantgarde, Kunstlied, Folk und elektronischem Minimalismus. Wim Mertens, Hans-Joachim Roedelius und vor allem das Penguin Cafe Orchestra sind verdammt nah. Guter Mann! (Secret City Records) HuSch

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https://youtu.be/Db5mUYpqKv0?si=tN4cHmpaNdvomBN_