I Drive

Für den März erscheint in der Rubrik „From The Vaults“ eine Platte von einer Band, die im engen Zusammenhang mit der Stadt Regensburg stand und die noch heute unter alteingesessenen Regensburgern als regelmäßiger Gast des Tanzlokals „Colosseum“ bekannt sein dürfte – die Rede ist von „I Drive“ und ihrem einzigen Longplayer von 1972.

Trigger

Klar und transparent produziert bieten die zehn Tracks melancholische Elektronik-Songs die mit an NEW ORDER erinnernden Gitarren versetzt sind

Ding Dong. You’re Dead

Stellt Euch einfach eine hochoktanige Mischung aus Mittsiebziger-Hardrock à la LED ZEPPELIN, SABBATH, UFO…, Gitarren-Jazz der diffizilen Sorte (JOHN SCOFIELD…) und einem kleinen Schuss Psychedelic (MOTHER ENGINE…?) vor.

Return to Greendale

Eine Top-Empfehlung für Freunde handgemachter, grundehrlicher Rockmusik auf hohem soundtechnischen Niveau.

Six dusty winds

Der Style ist “Contemporary Blues Rock” wobei der Blues hier fehlt. Zehn Songs sind auf “Six Dusty Winds” vertreten, jeder einzelne mit einem guten Riff oder Gitarrensolo – leider sind die guten Ansätze aber nur kurz vorhanden

Live in Maui

Die Jimi Hendrix Experience im Jahr 1970 war wirklich eine triumphale Band, unzertrennlich und aus einem Guss.

Steven

Irgendwo zwischen Progrock und Hardrock arbeiten sich die Musiker spielfreudig durch ihre Songs, wobei die härtere Gangart die Symphonik-Rock-Elemente dominiert.

Denizen Tenant

Produziert wurde das neue Album “Denizen Tenant” von Steve Lukather, der zeitgleich sein Solo-Album veröffentlicht und im Gegenzug auch von JW Unterstützung hatte.

I found the sun again

Insgesamt acht Songs sind auf dem Werk vertreten, ein paar kommen erst mal ein bisschen “schwer” daher. Voll aufdrehen und von den Klängen mitnehmen lassen – alleine die Gitarren Arbeit ist es wert.