Interview mit Carla Olson und Stephen McCarthy

Alle kennen Alben die keine einzige schwache Nummer aufweisen. LPs und CDs die man vom ersten bis zum letzten Takt durchhören und mit den Ohren einatmen kann. Bob Dylans „Desire“ war meine erste dieser Scheiben. Später auch das phänomenale Duettalbum „So Rebellious A Lover“ von Gene Clark & Carla Olson. Jetzt ist dieser Carla Olson wieder eine solches Meisterwerk gelungen – zusammen mit Stephen McCarthy, den viele noch von „Long Ryders“, „Dream Syndicate“ oder „Danny & Dusty“ kennen.

Heart Blood Ballads

„Ich werde das Album ‚Heart Blood Ballads‘ allen weiterempfehlen, die mir am Herzen liegen“, so die Konzert-Veranstalter-Legende Fritz Rau in den Liner Notes zu diesem Album der United Blues Experience, das 2011 auf „Clear Audio“ veröffentlicht wurde. Nach dem vielbeachteten United Blues Experience Doppel-Album „The Cologne Concert“ legten damals Wolfgang Bernreuther, Beata Kossowska und Rudi Bayer eine reine Studio-Produktion vor. Bei den zwölf Songs – allesamt Eigenkompositionen – spürt man noch heute, dass hier viel Herzblut bei den Aufnahmen geflossen ist. Deshalb stellen wir in der Rubrik “Sound-Report: Platten aus der Region” für den November diesen Longplayer nochmal vor. Es sind Veröffentlichungen aus der regionalen Szene, die schon mindestens zehn Jahre alt sind, also mindestens 2012 veröffentlicht wurden, die hier zurück ins Rampenlicht gebracht werden. Die Besprechung von acb erschien damals in der RSZ.

Heaven And Hell

Nach dem Rauswurf von Ozzy Osbourne machten Black Sabbath mit Ronnie James Dio weiter, in dieser kurzlebigen Band-Phase enstanden zwei Alben, für unsere Reihe „from the vaults“ haben wir „Heaven And Hell“ von 1980 ausgewählt, das jetzt im November wiederveröffentlicht wird.

Richie Necker

Einer, der mit seinen Gitarren und seiner Stimme den Spirit der Weltsprache Musik einfängt.