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Ein Münchner im Himmel – Der Tod ist erst der Anfang

Regie: David Dietl

Neuverfilmung der bayerischen Satire von Ludwig Thoma von 1911

EIN MÜNCHNER IM HIMMEL – DER TOD IST ERST DER ANFANG ist eine charmant-bayerische Komödie über Familie, Freunde und zweite Chancen, als moderne Neuinterpretation der bekannten Satire von Ludwig Thoma. Regie führte David Dietl, der mit gewohnt feinem Gespür für besondere und berührende Geschichten das Münchner Lebensgefühl auf unverwechselbare Weise einfängt. Zur Story: Taxifahrer und Münchner Original Wiggerl (Maximilian Brückner) landet nach einem Autounfall im Himmel – aber statt Bier und Blasmusik gibt’s hier nur Soja-Manna und Yoga zu Harfenklängen. Ein Albtraum für den aufmüpfigen bayerischen Dickkopf. Damit im Himmel wieder Ruhe und Frieden einkehrt, schickt man ihn kurzerhand mit einer Mission zurück. Wenn er es schafft sein Karma-Konto auf Vordermann zu bringen, darf er auf der Erde bleiben. Allerdings ist Wiggerls Tochter Toni (Momo Beier) die Einzige, die ihn jetzt noch sehen und hören kann. Für alle anderen ist er Luft. Seine Bitte, ihm zu helfen, schmettert Toni ab – schließlich hat sich ihr Vater zu Lebzeiten kaum um sie und ihre Mutter (Hannah Herzsprung) gekümmert. Nur mit einer ordentlichen Portion Selbsterkenntnis gelingt es Wiggerl schließlich wieder etwas Vertrauen zurückzugewinnen. Aber der Wettlauf gegen die Zeit ist noch nicht vorbei und Wiggerl dämmert so langsam, worum es bei seiner Mission eigentlich geht. Ab 14. Mai im Kino.

 

 

 

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