Den Komponisten und Multiinstrumentalisten aus Los Angeles kennt man als Mitbegründer des „Jazz Is Dead“ Projekts. Hier schnappt er sich in Vergessenheit geratene Hochkaräter aus der Jazz-, Soul- und Funkszene um sie im zeitgemäßen Gewand einem neuen und breitem Publikum vorzustellen. All diese Veröffentlichungen sind von seltener Güte und werden meist in seinem eigenen, streng analogem Linear Labs Studio aufgenommen. Hier ist jetzt auch eine Art Opus Magnum aus seiner eignen Feder entstanden. Ein opulentes Orchesterwerk, das an die Großtaten von Lalo Schifrin, David Axelrod, Ennio Morricone, Galt MacDermot, Bo Hansson und spätere Visionäre wie Geoff Barrow von Portishead anknüpft. Es ist cineastisch, futuristisch, gleichzeitig aber auch sehr vintage. Auf alle Fälle große, üppig arrangierte Musik als Soundtrack für zukünftige Generationen von Sample-Jüngern. (Linear Labs) HuSch
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https://youtu.be/drVJCuOlTf8?si=sqjs15vxykxkeSX0


