Die Äthiopierin mit Wohnsitz Washington, D.C. hat mit dem markanten Funk ihrer Heimat nichts am Hut. Vielmehr studierte die Künstlerin Musik, spielte gleichzeitig Jazz-Standards und wirkte in einer Progressive- Metal-Band. Stilbrüche und das Grenzgängerische ist ihr also mehr als vertraut. So startet das neue Album zunächst auch ganz folkig mit Akustik-Gitarre, die dann aber bald Störgeräuschen weichen muss. Danach gibt es eine Führung durch die Möglichkeiten des modernen R’n‘B, Ausflüge in Art-Pop und elektronische Minenfelder. House, Trap, Techno und Alternative-Rock werden gestreift, all diese Ergebnisse klingen verdammt nach neuem Kritikerliebling. (Warp) HuSch
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https://youtu.be/PVGVoT339-c?si=N5c6QZ8FUcS35uxB


