Savage Beat, die unermüdlichen Amsterdamer Botschafter des energiegeladenen Rock‘n‘Roll, legen am 6. März ihr neues, zweites Album „Bright Lights, Tall Shadows“ mit zehn Tracks vor. Die Songs erneut auf den charakteristischen „Street Boogie” der Band – eine mitreißende Fusion aus Punkrock der späten 70er Jahre, mitreißendem Oi! und kompromisslosem High-Octane-Rock‘n‘ Roll. Seit ihrer Gründung vor zehn Jahren, 2016, haben sich Savage Beat einen Ruf als Drei-Akkord-Jünger aufgebaut und auf Bühnen in Europa und den USA gestanden, als sie Legenden wie The Damned, Cock Sparrer, The Exploited und Nashville Pussy supporteten. Ihr Sound – große Riffs, hymnische Refrains und eine No-Bullshit-Attitüde – ist direkt vom rohen Spirit von Slaughter & The Dogs, The Hellacopters und Dead Boys inspiriert. Aufgenommen im Studio Mono in Amsterdam, produziert und gemischt von Steven van der Werff und gemastert von Dan Randall bei Mammoth Sound, balanciert das Album mitreißende Refrains mit düsteren Reflexionen über die Höhen und Tiefen des Lebens. Das Album beginnt mit dem instrumentalen Schwung von „Street Boogie Confidential”, einer kraftvollen Hommage an Amsterdams rebellische Unterwelt. Von da an geht es nonstop mit Adrenalin weiter: „Cut to the Chase” und „Three Chord Disciple” feiern die pure, unaufhaltsame Kraft des Rock‘n‘Roll, während „Unhinged” die wilde Energie liefert, die ihnen den Titel „Amsterdam-Botschafter” eingebracht hat. Düstere Stücke wie „Killer Inside“ und der Titelsong „Bright Lights, Tall Shadows“ tauchen in introspektive Schatten ein, und Tracks wie „Worse for Wear“ und „Tomorrow (Might Never Come)“ konfrontieren eine Welt, die zermürbt, aber den Geist der Band nicht brechen kann. Zu den Höhepunkten zählen der raue Hustle von „The Side Hustle“, die ramponierte Widerstandsfähigkeit von „Worse for Wear“ und die dringende Warnung von „Tomorrow (Might Never Come)“ – alles verpackt in den für die Band typischen massiven Hooks und Street-Level-Grit. Savage Beat tragen ihre Narben mit Stolz und lassen ihre jahrelange Erfahrung auf Tour in ihr bisher entschlossenstes Statement einfließen. Das ist Street Boogie vom Feinsten: laut, ehrlich und dazu gemacht, Räume zu zerstören. „Bright Lights, Tall Shadows“ beweist, dass diese Band nicht nur überlebt hat, sondern floriert und selbstbewusster und kampferprobter denn je klingt. (Wap Shoo Wap Records) P.Ro
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