So ganz haben es die Schotten aus Edinburgh ja nie auf die ganz großen Bühnen geschafft. Das aktuelle 10. Album in ihrer 30-jährigen Bandgeschichte wird daran auch nichts ändern. Es ist solide gemacht, ja einige dieser Lieder bersten vor Emphase, die Hooks sind griffig gesetzt und die Melodien gemacht um Stadionmengen zu umarmen. Aber diese Mischung aus früher Punk-Wucht und radiokompatiblem Indie-Rock, aus Pavement, Sonic Youth, REM, dEUS, Superchunk und U2 sucht vergeblich sein Alleinstellungsmerkmal. Idlewild tun keinem weh, aber genau das könnte das Problem sein. Gute Unterhaltung. (Bertus) HuSch
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https://youtu.be/uI5AtTMeNpg?si=Mt4s7BCnmi8-SEWV