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Bob Marley: One Love

Regie: Reinaldo Marcus Green

Bewegendes Porträt des Musikers, welches neben seiner Erfolgsgeschichte auch einen ungeschönten Blick auf die Tiefpunkte seines Lebens richtet.

Bob Marleys ist noch immer ein Gigant der Popkultur. Seine Songs „No Woman, No Cry“, „Is This Love“ und viele weitere gehören auch über 40 Jahre nach seinem Tod zu den meistgespielten Liedern der Welt. Doch Bob Marley ist viel mehr als ein Reggae-Musiker. Zum ersten Mal erzählt ein Kinospielfilm nun seine Geschichte. Regisseur Reinaldo Marcus Green, der bereits mit dem Oscar-nominierten „King Richard“ ein großes Biopic vorlegte, wagt sich mit „Bob Marley: One Love“ an die einmalige Lebensgeschichte eines Mannes, der den Reggae auf die großen Bühnen dieser Welt brachte und es aus dem Schatten der Armut und Gewalt Jamaikas schaffte, wobei er in seiner Erfolgsgeschichte trotz herber Rückschläge nie den Glauben an das Gute in den Menschen verlor und zur Ikone für Millionen Fans wurde. Dieses BioPic feiert das Leben und die revolutionäre Musik Marleys. „Bob Marley: One Love“ wurde in Zusammenarbeit mit der Marley-Familie produziert und ist mit Kingsley Ben-Adir in der Titelrolle und Lashana Lynch als Marleys Ehefrau Rita hochkarätig besetzt. Der Film kommt am 15. Februar ins Kino.

 

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Der neue Film von Josef Hader feierte Weltpremiere im Panorama der „Berlinale – Berlin International Film Festival“ – in’s Kino in Deutschland kommt der Film erst am 4. April, aber im Regensburger Garbo-Kino gibt’s eine Vorpremiere bereits am 17. März mit drei Vorstellungen (17.15 + 19.30 + 21.30 Uhr) und Josef Hader präsentiert persönlich seinen neuen Film in Regensburg.