„Axel Rudi Pell und seine klasse Band sind eine Bank! Da passt alles und jeder Song rockt. Rampensau und Ausnahmesänger Johnny Gioeli packt vom ersten Moment an die Leute und begeistert. Mit Bobby Rondinelli an den Drums ist auch ein internationaler Tausendsassa mit in der Band, der schon bei Rainbow, Black Sabbath und vielen anderen gespielt hat. Gespielt werden Titel aus der ganzen Karriere Pells. Bei Mystica kommt der Gitarrero von der Bühne, spielt im Moshpit, klatscht die Fans ab und begibt sich sogar mitten in die Menge. Das kommt an!“ sowie die Kurzkritik von Alois C. Braun. Und auch Bernd Schweinar zeigte sich begeistert: „Deutsche Zuverlässigkeit! Buchstäblich (im zweiten Bild) Muckis gezeigt und geliefert! Axel Rudi Pell ist die Hardrock- und Metal-Beständigkeit in Persona. Und Sänger Johnny Gioeli das „Tier“ obendrauf, mit einer Stimme, die auch diesmal wieder im Airport Obertraubling den allergrößten Respekt verdient hat. Obgleich er dann doch bei der Ansage von „Strong As A Rock“ und „Don’t Say Goodbye“ einen heftigen melancholischen Anflug bekam, weil in wenigen Stunden, nämlich um Null Uhr der erste Tag seines 60. Lebensjahres begann. In wenigen Tagen wird er wissen, dass auch Hardrocker mit sechzig oder siebzig Jahren keinen Deut weniger an Kraft und Zuspruch verdient haben. Er kam aber nur kurz ins Altersgrübeln, sprang aus dem Stand beträchtlich hoch und legte sich dann um so mehr ins Zeug, um die Tonleitern rauf und runter zu preschen – wie ein Dreißigjähriger. Axel Rudi Pell lässt es sich im Gegenzug auch mit 66 nicht nehmen bei „Mystica“ wieder sein Gitarrenbad zu nehmen – erst im Fotograben und für die erste Fanreihe, um danach zum Bad in der Menge einzutauchen und die Erwartungen seiner Gemeinde zu erfüllen. Buchstäblich wieder eine „Voodoo Night“. Und er hat auch noch einen Kurzkommentar zum Support Night Laser: „Visuell ein buchstäblicher Kraftakt. Mit eben dieser Kraft der Bilder konnte der Sound der Hamburger Metalcombo nicht ganz mithalten. Sänger Benno Hankers legte jedoch eine überaus kamerataugliche Performance hin. Beachtlich seine athletische Sprungkraft sowie die immense choreografische Ausdrucksstärke. Eine dankbare Band für jeden Konzertfotografen!“ ACB/Bernd Schweinar




