Wie zuletzt hat der palästinensisch-amerikanische Singer/Songwriter aus L.A. seine neues Album teilweise wieder von Jonathan Wilson produzieren lassen. Das betrifft die eher üppiger arrangierten Stücke. Die Reduzierten gehen auf seine eigenen Kosten. Geschmacksache was einem hier besser gefällt. Aber es ist schon schön, wenn zarte Background-Chöre im Hintergrund gurren oder sich mal eine Flöte einschleicht. Im Prinzip kann man aber all diese Lieder auch auf der Straße, nur mit Stimme und Gitarre vortragen, diese Songs sind stark genug wie einst die von Leonard Cohen, Nick Drake, Bob Dylan oder Neil Young. (Cargo) HuSch
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