Der Mann hinter Night Moves ist John Pelant. Dessen größten Idole sind Graham Parson und Glen Campell. Anscheinend aber auch ABBA, ELO, die Doobie Brothers, die Carpenters, Dan Fogelberg oder die Little River Band. Genau: Wir sprechen von Soft-Rock und auch von Westcoast-Pop der 70er Jahre, nur kann unser Mann den damaligen Helden nichts hinzufügen, nein er klingt sogar deutlich schlechter, wenn nicht gar überflüssig. Die Disco-Anleihen und Synthie-Streicher machen die Sache auch nicht besser. Wie es diese Musik auf das anspruchsvolle Domino-Label geschafft hat bleibt mehr als schleierhaft. (Domino) HuSch
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https://youtu.be/THh2ytxhXvA?si=el8R2D0j8B8Ydjhr


