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Die Herrlichkeit des Lebens

Regie: Georg Maas/Judith Kaufmann

Eine Geschichte von Hoffnung und Licht

Idealbesetzt mit Sabin Tambrea als Franz Kafka und Henriette Confurius als Dora Diamant widmet sich das Regie-Duo Georg Maas und Judith Kaufmann in DIE HERRLICHKEIT DES LEBENS dem letzten Lebensjahr des weltberühmten Schriftstellers Franz Kafka. Das Drehbuch schrieben Georg Maas und Michael Gutmann, Judith Kaufmann zeichnete zudem für die Bildgestaltung verantwortlich. Zum Inhalt: 1923: Dora Diamant und Franz Kafka lernen sich zufällig am Ostseestrand kennen. Er ist ein Mann von Welt, sie aus dem tiefen Osten, er kann schreiben, sie kann tanzen. Sie steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden, er schwebt immer etwas darüber. Sie umarmt den Indikativ, er ver-heddert sich im Konjunktiv. Aber als die beiden einander kennenlernen, wird alle Verschieden-heit einerlei. Ein einziges Jahr ist ihnen vergönnt, bis Franz Kafka viel zu früh stirbt. Auch wenn Kafkas Gesundheitszustand sich mehr und mehr verschlechtert, das gemeinsame Jahr lässt die beiden DIE HERRLICHKEIT DES LEBENS spüren. Liebe gegen alle Widerstände – so könnte man die Prämisse dieses Films zusammenfassen, der am 14. März im Kino angelaufen ist. Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Michael Kumpfmüller wird die Liebesgeschichte zwischen Franz Kafka und Dora Diamant erzählt, eine Geschichte von Hoffnung und Licht. Eine Liebesgeschichte, so klein wie groß und in ihrer Einfachheit berührend.

 

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Die britische Regisseurin Sam Taylor-Johnson erzählt respektvoll und direkt von einer Musikerin mit einem einmaligen Talent und einer außergewöhnlichen Ausstrahlung. In der Hauptrolle überzeugt Marisa Abela (”Industry“), die im Film auch selbst singt.