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Was man von hier aus sehen kann

Regisseur Aron Lehmann

Verfilmung von Mariana Lekys wunderbaren Bestsellerroman über ein Dorf in der Provinz.

Mariana Lekys wunderbarer Bestsellerroman über ein Dorf in der Provinz und seine skurril-liebenswerten Bewohner kommt jetzt auf die große Leinwand, inszeniert von Aron Lehmann. Mit „Was man von hier aus sehen kann“ gelang Mariana Leky ein wahrer Überraschungshit in der deutschen Buchbranche: Der Roman erschien im Juli 2017 und wurde seither mehr als 700.000-mal verkauft und in 22 Sprachen übersetzt. „WAS MAN VON HIER AUS SEHEN KANN“ ist ein phantasievoller Film über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen und die Suche nach dem Sinn im Leben. Die einzigartige Dorfgemeinschaft mit ihren warmherzig gezeichneten Charakteren wird durch ein wunderbares Schauspiel-Ensemble auf der Leinwand zum Leben erweckt: An der Seite von Corinna Harfouch („Lara“, „Was bleibt“) als Großmutter Selma ist Luna Wedler („Dem Horizont so nah“, „Das schönste Mädchen der Welt“) als Luise zu sehen sowie Karl Markovics („Résistance – Widerstand“, „Die Fälscher“) als Optiker. In weiteren Rollen spielen Rosalie Thomass („Die Känguru-Chroniken“, „Eine ganz heiße Nummer“), Benjamin Radjaipour („Futur Drei“) und Peter Schneider („Dark“, „Gundermann“, „Systemsprenger“). Zur Story: Luise (Luna Wedler) ist bei ihrer Großmutter Selma (Corinna Harfouch) in einem abgelegenen Dorf im Westerwald aufgewachsen. Selma hat eine besondere Gabe, denn sie kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Ort. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Das ganze Dorf hält sich bereit: letzte Vorbereitungen werden getroffen, Geheimnisse enthüllt, Geständnisse gemacht, Liebe erklärt. Läuft am 5. Januar bundesweit in den Kinos an.

 

 

 

 

 

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