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Under A Winter’s Moon

Loreena McKennitt

Loreena McKennitt widmet sich hier ihrer liebsten Jahreszeit und verbreitet weihnachtliche Stimmung. Eine Sammlung von Musik und Spoken Words

Im Dezember 2021 spielte Loreena McKennitt eine Reihe von Konzerten in einem historischen Venue – in der Knox Church – in Stratford, Kanada, die live aufgenommen wurden und nun als Album #16 „Under A Winter’s Moon“ auf den Markt kommt. „An einigen Winter Abenden um den 21. Dezember herum, haben meine musikalischen Freunde und ich diese besonderen Konzerte mit der Mischung aus Liedern und Spoken Words gewebt“, schreibt McKennitt in ihren Liner Notes. “…Ich habe versucht, wörtliche Elemente der verschiedenen Kulturen mit Traditionen zu verbinden, um uns inspirieren zu lassen, aber auch die Vergangenheit aufleben zu lassen. Speziell um an die alten Zeiten zu erinnern und die Art der Kommunikation und was es in im Leben bedeutete und noch immer  bedeutet.” Zu ihrem Gesang hat sie noch Harfe, Keyboard und Akkordeon gespielt. Begleitet wurde sie von Caroline Lavelle am Cello, Graham Hargrove/ Percussion, Errol Fischer/Geige, Pete Watson/ Gitarre und 12-Saiten Bouzouki, und Cait Watson/ Irische Pfeife. Alle Musiker sind als Backup Vocals ebenfalls zu hören. Zu finden sind saisonale Favoriten wie “Coventry Carol”, “Good King Wenceslas” oder der “Huron Carol”, das älteste bekannte kanadische Weihnachtslied, geschrieben 1642 von Jean de Brébeuf, einem jesuitischen Missionar in Sainte-Marie. Das erste Set beginnt mit der Lesung von Jackson The Sky Woman Story, einer indigenen Geschichte und die zweite Lesung beinhaltet, aufgeteilt in sechs Abschnitte,  A Child’s Christmas in Wales, eine bewegende und nostalgische Prosa des walisischen Poeten Dylan Thomas.

Die zweifach CD mit einem 6 Seiten Digipak-Buch wird am 18. November über ihr eigenes Label, Quinlan Road, veröffentlicht. Das Album beinhaltet neben 15 weihnachtliche Songs noch entsprechend weihnachtliche Geschichten von den kanadischen Schauspielern /Sängern Tom Jackson und Cedric Smith und dem indigenen Ojibway-Künstler und Flötisten Jeffrey Red George. (Quinlan Road) P.Ro

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