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Something in the Water

Jennifer Hartswick

Auf diesem Album schreibt und singt die dynamische Singer-Songwriterin Jennifer Hartswick über das Leben, die Liebe und Musik, die den Zuhörer zu tiefen Gefühlen inspiriert.

Jennifer hat es echt drauf. Sie kann nicht nur erstklassig singen und komponieren, sondern spielt auch noch hervorragend Trompete. „Something in the Water“ ist ihr viertes Album als Band-Leaderin. Die gefragte Musikerin, die erneut mit dem renommierten Bassisten und guten Freund McBride im Studio zusammengearbeitet hat, interpretiert zusammen mit ihrer Stammbesetzung und Gastmusikern neun neue Stücke, die aus Eigenkompositionen und Coverversionen bekannter Songs bestehen; z.B. findet man hier „Guilty“ von Randy Newman (und was für eine geniale Version!) oder „When I‘m weary“ von Dave Matthews. Auf „Something in the Water“ wird sie vom achtfachen GRAMMY-Preisträger Christian McBride am Bass begleitet, sowie von Hartswicks langjährigen Mitarbeitern Nicholas Cassarino (Produzent, Gitarre, Gesang) und Shira Elias (Gesang).

Im Laufe der Jahre hat sich Hartswicks Klang weiterentwickelt und verfeinert. Sie betrachtet ihr Horn und ihre Stimme als verschiedene Facetten eines einzigen Ausdrucks, der sich mit neuen Lebens- und Arbeitsphasen wandelt. Die neue Scheibe ist eine musikalisch umgesetzte Momentaufnahme aus ihrer erlebten Gegenwart. Schon der erste Song „Only Time will tell“ groovt gleich mächtig los, und klar – Bassist McBride spielt einen außergewöhnlich virtuosen E-Bass und drückt dem Sound seinen Stempel auf. Beim zweiten Stück „Fairytale“ darf man sich bei einer süffigen Soul-Ballade entspannen, weil es danach mit „Two Way Mirror“ wieder losfetzt. Da klingen sowohl Amy Winehouse als auch Nile Rodgers Band CHIC – wer erinnert sich nicht an den Discoknaller „Le Freak“ – an. Und freilich, eine  Prise Jazz gibt es als Sahnehäubchen bei Frau Hartswick obendrauf. Diese hochklassige Scheibe spielt in der Championsleague mit, beeindruckt und macht riesig Spaß! (Mack Avenue) HuGe ******

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