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Tausend Zeilen

Regie: Michael Bully Herwig

Mediensatire – orientiert an Tatsachen.

TAUSEND ZEILEN, die moderne Mediensatire unter der Regie von Michael Bully Herbig, kommt am 29. September in die Kinos. Inspiriert von Juan Morenos Buch „Tausend Zeilen Lüge“ entdeckt der freie Journalist Romero in TAUSEND ZEILEN Ungereimtheiten in den preisgekrönten Reportagen des Starreporters Lars Bogenius und löst mit seinen Enthüllungen einen der größten deutschen Medienskandale aus. Michael Bully Herbig über seinen neuen Film: „Ähnlichkeiten mit unwahren Ereignissen könnten zufällig zutreffen. Die Fakten werden aber mit Sicherheit verdreht, damit´s am Ende stimmt!“ Für die Produktion von UFA Fiction, Warner Bros. und Feine Filme konnte ein prominenter Cast verpflichtet werden: Zum Ensemble gehören unter anderem Elyas M’Barek als Romero und Jonas Nay als Lars Bogenius. Weitere Darsteller sind Michael Ostrowski, Michael Maertens, Jörg Hartmann, Marie Burchard, Sara Fazilat und Kurt Krömer. Das Drehbuch schrieb Hermann Florin.

Zum Inhalt: Der eine hat Erfolg, der andere Zweifel! Der freie Journalist Juan Romero (Elyas M’Barek) stößt auf Ungereimtheiten in einer Titelgeschichte des preisgekrönten Reporters Lars Bogenius (Jonas Nay), dem unangefochtenen Star eines großen deutschen Nachrichtenmagazins. Ausgezeichnet mit zahlreichen Journalistenpreisen für seine großen, emotionalen Geschichten ist er die Hoffnung des Verlagshauses und die Rettung gegen fallende Auflagenzahlen. Doch hinter dieser glänzenden Fassade steckt ein Betrüger. Nur ein wachsamer Journalist, Romero, erkennt, dass etwas nicht stimmen kann und beginnt, den Spuren nachzugehen – gegen alle Widerstände. Bei seiner Recherche geht Romero buchstäblich an Grenzen, bis er nichts mehr zu verlieren hat… außer seinen Job, seinen Ruf und seine Familie.

 

 

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Das wortkarge, stimmungsvolle Drama bietet großes Kino, wird von den Leistungen der hervorragenden Schauspieler getragen, die ihre Charaktere authentisch wirken lassen, mit ihren individuellen Eigenarten und ihrer Menschlichkeit.