altemaelze

Could We Be More

Kokoroko

Da ist Tradition die Basis für Neues – Afro-Beat vom Feinsten!

Afro-Beat vom Feinsten: Nach drei Singles und einer EP gibt’s mit 15 Tracks auf “Could We Be More” die “volle Packung” des aus London stammenden Oktetts KOKOROKO zu genießen. Die Band gewann als “Best Group” die Urban Music Awards 2020, den Parliamentary Jazz Award 2021, spielte u.a. in Glastonbury und beim Meltdown Festival, gab ihr BBC-Proms-Debüt in der Royal Albert Hall, erreichten 60 Millionen Spotify-Streams ihres Tracks “Abusey Junctions”… der Himmel ist die Grenze, und mit diesem Album sind KOKOROKO auf dem besten Weg, noch mehr wohlverdiente Anerkennung zu erlangen. Afrobeat, Soul, Funk, Jazz, sowohl von Giganten wie FELA KUTI und TONY ALLEN als auch westafrikanischen Roots inspiriert, werden hier eins. Die Radikalität FELAs ist bei diesem Kollektiv nicht vorhanden, die Grundstimmung ist relaxt und dennoch aufregend – vom ersten Ton an groovt man unweigerlich mit, lässt sich treiben, fühlt sich schlichtweg gut. “Recreating a piece of music that fills you with pride, ‘this is a piece of me and this is what I came from,’”, so der Percussionist Onome Edgeworth. Wahrlich, “Could We Be More” ist ein Werk, auf das KOKOROKO stolz sein kann, da hier nicht nur rezitiert wird, sondern Tradition als Basis für Neues behandelt wird – idealer geht’s nicht. Absolute Empfehlung! (Brownswood Recordings) TheRealPal

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******* = genial / ****** = phänomenal / ***** = optimal / **** = normal / *** = trivial / ** = banal / * = katastrophal

 

 

 

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