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Kamchatka

Kritik zum Konzert am 26. Juni im Rockstüberl in Burglengenfeld

Starke Show vor schwacher Kulisse!

Wie viele Veranstaltungen in der Pandemie musste auch die Tour von Kamchatka zweimal verschoben werden bis es dann am 26. Juni endlich soweit war, dass die Band sich ihrem Publikum wieder live präsentieren konnte. Es ist ein heißer Sonntag und der Garten des Rockstüberls ist schattig und an sich eine tolle Location. Die drei Jungs der schwedischen Power Blues/Rock Band starten pünktlich um 19 Uhr mit einem Konzert, das man nur als brachial und fesselnd bezeichnen kann. Handwerklich perfekt, schweißtreibend und äußerst sympathisch hauen die Drei uns ihren Stoner Rock mit einer Energie um die Ohren, dass man nur begeistert sein kann. Der einzige Wermutstropfen ist, dass es gerade mal 30 Leute sind, die in den Genuss dieser wirklich großartigen Formation kommen. Schade, Kamchatka hätte mehr Leute verdient. Die Begeisterung der Anwesenden wurde dadurch nicht getrübt, die intime Location und auch die Interaktion während und nach dem Gig mit der Band waren einfach klasse. Fazit: es war ein toller Abend. Selber schuld wer nicht dort war. (FuD)

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