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Jurassic World 3: Ein neues Zeitalter

Regie: Colin Trevorrow

Bald hat das Warten ein Ende: Mit „Jurassic World 3: Ein neues Zeitalter“ kommt der sechste Film dieser Reihe ins Kino – und soll auch der letzte sein.

Colin Trevorrow kehrt für den Abschluss der Trilogie auf den Regiestuhl zurück besinnt sich hier auf die Wurzeln des Franchise und holt T-Rex und Raptor im Kampf um die Vorherrschaft auf den Planeten zurück. Im Gegensatz zu J. A. Bayona, der „Das gefallene Königreich“ inszenierte, verzichtet er auf die Hybrid-Züchtungen von Teil 2 und besinnt sich auf die Wurzeln der Dino-Reihe. Zur Story: Vier Jahre sind vergangen, seit die paradiesische Insel Isla Nublar zerstört wurde. Die Welt hat sich innerhalb dieses Zeitraums stark verändert und ein neues Zusammenleben zwischen Mensch und Dinosaurier geschaffen. Es ist ein Miteinander als auch ein Gegeneinander, in dem das Recht des Stärkeren zweifellos an der Spitze der natürlichen Ordnung steht. Das empfindliche Gefüge kann sich jedoch nur bedingt als zukunftsweisendes Modell behaupten, denn noch immer machen einige Dinosaurier Jagd auf Menschen. Owen Grady (Chris Pratt) und Claire Dearing (Bryce Dallas Howard) müssen sich gegen diese Urzeitechsen behaupten. Auf ihrer Reise rund um den Globus müssen sie auf die dringende Unterstützung und Kenntnisse der Wissenschaftler Dr. Alan Grant (Sam Neill), Dr. Ellie Sattler (Laura Dern) und Dr. Ian Malcolm (Jeff Goldblum) vertrauen. Ihr Wissen über die Echsen kann den Planeten vor dem Untergang bewahren. Wie sich dieses empfindliche Gefüge in Zukunft entwickeln wird, ist offen: Wird der Mensch auch weiterhin an der Spitze der Nahrungskette stehen – oder wird er seinen Rang an die furchterregendsten Kreaturen in der Geschichte des Planeten verlieren? Nach gut zweieinhalb Stunden Film wissen wir mehr.

Der Kinostart steht: In Deutschland ist „Jurassic World: Ein neues Zeitalter“ ab 8. Juni zu sehen.

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