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Resident Evil: Welcome to Raccoon City

Regie Johannes Roberts

Hier geht’s zurück zu den Anfängen!

Aus einer Videospielreihe entstand 2002 der erste Resident Evil-Film von Paul W.S. Anderson mit Milla Jovovich in der Hauptrolle. Daraus entwickelte sich eine richtige Science-Fiction-Action-Horror-Filmreihe mit fünf Fortsetzungen. Jetzt kommt mit „Welcome to Raccoon City“ ein neuer Film in die Kinos, doch es handelt sich bei diesem Movie um eine Videospielverfilmung des ersten und zweiten Teils der Videospielserie mit komplett neuem Cast, somit stellt dieser Film keine Fortsetzung im Sinn der Handlung der Realfilmreihe dar, sondern ist ein Reboot. Zur Story:  Die “Resident Evil”-Ursprungsgeschichte spielt im Jahr 1998 und erklärt die Geheimnisse der Spencer Mansion und von Raccoon City. Raccoon City, einst die florierende Heimat des Pharmariesen Umbrella Corporation, ist heute eine sterbende Stadt im Mittleren Westen. Der Exodus des Unternehmens hat die Stadt in ein Ödland verwandelt, unter dessen Oberfläche sich ein großes Übel zusammenbraut. Als dieses Böse entfesselt wird, verändert sich die Stadt für immer. Eine merkwürdige Seuche breitet sich aus, die die Bewohner in aggressive Monster verwandelt. Die junge Claire Redfield (Kaya Scodelario) versucht, den seltsamen Vorkommnissen auf den Grund zu gehen und vor allem Umbrellas Rolle darin aufzudecken. Zur selben Zeit untersucht ihr Polizisten-Bruder Chris (Robbie Amell) in einem alten Anwesen vor den Toren der Stadt mit seiner Einheit das Verschwinden zweier Kollegen, das ebenfalls mit den Schrecken in Raccoon City verbunden ist. Diese kleine Gruppe von Überlebenden, muss sich zusammenraufen, um die Wahrheit hinter Umbrella aufzudecken und die Nacht zu überstehen und das Zombie-Gemetzel zu überleben. Fazit: Wo die Milla Jovovich-Filme vor allem auf Action setzten, steht bei „Welcome to Raccoon City“ der Horror im Vordergrund. Der Regisseur orientiert sich hier stark an den gruseligen Aspekten der Videospiele.

 

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