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Der Passfälscher

Regie und Buch: Maggie Peren

Termin für den Kinostart steht noch nicht fest

Der neue Film von Maggie Peren feiert bei den 72. Internationalen Filmfestspielen Berlin im Februar in der Sektion Berlinale Special Gala seine Weltpremiere. Die Autorin und Regisseurin erzählt nach dem gleichnamigen autobiografischen Bericht von Cioma Schönhaus ein mitreißendes Porträt auf ganz neue Art und Weise: Nicht aus Sicht eines Täters oder eines Opfers, sondern aus der Perspektive eines jungen Mannes und Überlebenskünstlers, verkörpert von Louis Hofmann, der sich der furchtbaren Zeit des Nationalsozialismus mit unerschütterlichem Optimismus, Mitgefühl und Menschlichkeit widersetzt. Zum Inhalt: Berlin 1942. Cioma Schönhaus lässt sich weder seine Lebensfreude nehmen noch von irgendjemanden einschüchtern – schon gar nicht von den Nazis! Er tritt die sprichwörtliche Flucht nach vorne an. Zusammen mit seinem guten Freund Det begibt er sich mitten ins Leben und unter Menschen – denn seiner Ansicht nach sind die besten Verstecke dort, wo alle hinsehen! Mit Einfallsreichtum, Charme und einer gehörigen Portion Chuzpe schlägt sich Cioma durchs Leben, beflügelt durch Gerda, in der er nicht nur seine große Liebe, sondern auch seine Meisterin der Mimikry findet. Sein Talent – das perfekte Fälschen von Pässen – hilft zwar zahlreichen Menschen bei der Flucht, bringt ihn selbst jedoch zunehmend in Gefahr. Die Hauptrolle des Cioma Schönhaus spielt Shootingstar Louis Hofmann. Termin für den Kinostart steht noch nicht fest.

 

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