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Keinland (135 Bilder einer Ausstellung)

Premiere am 15. Januar, 19.30 Uhr im Theater am Haidplatz

In einem kunstvollen Gedankenspiel hat Kleist-Förderpreisträgerin Magdalena Schrefel damit eine in der Zukunft angesiedelte Welt gezeichnet, in der wir uns als Menschheit selbst über die Schulter gucken können.

Das Theater Regensburg stärkt seinen Ruf als „Uraufführungstheater“ bereits im Januar mit gleich zwei Produktionen – eine davon ist „Keinland“. Magdalena Schrefel, unter anderem mit dem Kleist-Förderpreis ausgezeichnet, blickt mit „Keinland (135 Bilder einer Ausstellung)“ aus der Zukunft auf die heutige Zeit zurück. Wie werden wir Menschen in einer Zeit, in der die Umweltkatastrophen längst eingetreten sind, auf unsere jetzige Gegenwart zurückblicken? In einem kunstvollen Gedankenspiel hat Kleist-Förderpreisträgerin Magdalena Schrefel mit „Keinland“ eine in der Zukunft angesiedelte Welt gezeichnet, in der wir uns als
Menschheit selbst über die Schulter gucken können. Hätten wir den Umweltkollaps verhindern können? Regisseurin Pia Richter hat 2020 bereits erfolgreich den mit dem Kleist-Förderpreis ausgezeichneten Text „Ein Berg, viele“ von Magdalena Schrefel am Schauspiel Leipzig uraufgeführt. Nun wird das bewährte Team aus Regisseurin und Autorin für die Uraufführung von „Keinland“ am Theater Regensburg zu erleben sein. Pia Richter bringt in ihrer Inszenierung die tragische Komik des Textes zum Leuchten und lädt das Publikum mit „Keinland“ in eine zukünftige Erlebnisausstellung unserer Zeit ein! Die Premiere findet am 15. Januar, 19.30 Uhr, im Theater am Haidplatz statt.

Mehr Infos unter: https://www.theater-regensburg.de/spielplan/details/keinland/

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