altemaelze

Only the End

Ashley Shadow

Ihr eindrucksvolles Stimm-Vibrato schwebt über den leicht verzerrten Folkie-Gitarrensounds,

Die aus Vancouver (Kanada) stammende – und hierzulande noch unbekannte – Songwriterin Ashley Shadow veröffentlicht mit „Only The End“ ihr zweites Album. Für ihren neuen Silberling lud Ashley einige sehr renommierte Kollaborateure ins Studio ein, um beim Aufnahmeprozess zu helfen; neben Joshua Wells holte sich Mrs. Shadow Unterstützung von Kultfolkie Bonnie “Prince” Billy, Paul Rigby (NEKO CASE), Colin Cowan (ELASTIC STARS) und Ryan Beattie (HIMALAYAN BEAR). Ashley hat bereits für Bonnie „Prince“ Billys Album „Lie Down In The Light“, PINK MOUNTAINTOPs „Outside Love“, THE CAVE SINGERS’ „Welcome Joy“ und andere Gesangsparts beigesteuert. Das neue Album wurde über zwei Jahre hinweg in ihrer Wohnung geschrieben. Ihr eindrucksvolles Stimm-Vibrato schwebt über den leicht verzerrten Folkie-Gitarrensounds, und spiegelt das Thema des Albums wider, das von Widerstandsfähigkeit, wenn nicht gar vom Triumph über die Widrigkeiten des Lebens handelt. Die vorwiegend langsamen und etwas melancholischen Songs werden nie langweilig und im richtigen Moment kommt rhythmischer Druck & Drive dazu, wie z.B. auf der  feinen Hymne „I will remember“ oder bei den Heavy-Guitars von „Nothing“. Der letzte Song „Bury“ zieht einen dann endgültigen in seinen – melodisch packenden – Bann. Ashley verzichtet auf Effekte bzw. Studio-Gimmicks, der Sound ist roh, erdig und ungeschliffen. So macht das auch Independent- und Grunge-Fans Spaß. (Felte) Huge

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******* = genial / ****** = phänomenal / ***** = optimal / **** = normal / *** = trivial / ** = banal / * = katastrophal

 

 

 

 

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