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Acoustic Album No.8

Katie Melua

Ein Album, das wie ein intimes Live-Konzert klingt. Mit Versionen, die manchmal nur leicht vom Original abweichen und sie manchmal neu erfinden.

Die georgisch-britische Singer/Songwriterin Katie Melua veröffentlicht mit dem Longplayer “Acoustic Album No. 8” die Songs ihres letzten, im Jahr 2020 veröffentlichten und von Kritikern und Fans gleichermaßen gefeierten Albums in einer Akustik-Version. Produziert von Katies Bruder Zurab, der auch bereits auf dem Originalalbum Gitarre spielte, rücken diese reduzierten Aufnahmen noch einmal mehr den Fokus auf die Songs selbst, aber natürlich auch Katies einzigartige und wunderschöne Stimme, die hier auf ganz bezaubernde Weise in ihrer reinsten Form zu hören ist. Mit „Album No. 8″ nahm Katie Melua erstmals das Zepter für Musik und Storytelling selbst in die Hand. Die Songs stellten dabei nicht nur eine Bestandsaufnahme ihrer persönlichen und emotionalen Situation dar, sondern waren auch eine große Herausforderung, denn Katie Melua wollte dem kreativen Anspruch nach Tiefe und Sinnhaftigkeit Rechnung tragen, der im Laufe ihrer Karriere zu einem charakteristischen Merkmal ihres Schaffens geworden und zu ihrem kommerziellen, wie künstlerischen Erfolg beigetragen hat. “Album No. 8” wurde Katies achtes aufeinanderfolgendes Top-10-Studioalbum in Großbritannien und erhielt weithin große Anerkennung sowohl bei ihren Fans als auch den Medien. Da das Album während der Pandemie veröffentlicht wurde und sie nicht auf Tournee gehen konnte, teilte Katie akustische Versionen der Songs, bei denen sie von ihrem Bruder begleitet wurde, im Internet. „Ich bin stolz auf die Songs und es hat mir wirklich gefehlt, mit diesem Album auf Tour gehen zu können. Die Songs in den puristischen Versionen zu zeigen, hat noch einmal etwas ganz Neues in ihnen hervorgebracht. Dank Zurab und seines brillanten Verstandes konnten wir alles, abgesehen vom Mastering, zu Hause in einem wunderschönen Teil von London machen. Ich glaube, die Ruhe und der grüne Park in der Umgebung sind dabei zu einem Teil der Atmosphäre auf der Platte geworden.” Zurab ergänzt: „Ziel war es, eine Aufnahme zu machen, die wie ein intimes Live-Konzert klingt.” Ihr Bruder übernahm dabei zum ersten Mal die Rolle des Produzenten.Also haben wir einfach das gesamte Album ein paar Mal durchgespielt, Katie hat Mark Edwards, ihren Keyboarder, gebeten, ein paar Parts beizusteuern, und wir haben Simon Goff bei zwei Stücken Geige spielen lassen. Katie hatte Recht als sie sagte, dass das musikalische Gespür der beiden einfach perfekt ist. Einige der Veränderungen im Vergleich zu den ursprünglichen Versionen der Songs sind recht subtil, andere wie bei ‘ Love Like That’ sind da schon drastischer. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.” Die erste Single-Veröffentlichung “Remind Me To Forget“ ist die perfekte Einführung in den Akustik-Longplayer – elegisch, aber dennoch verführerisch. Mit Katies Stimme und Zurabs Gitarrenspiel ergänzt durch die Wärme der Geige von Simon Goff, entwickelt der Track ein Eigenleben, das sich spürbar von dem bereits ergreifenden Original unterscheidet. Katie hatte den Violinisten schon vor einiger Zeit kontaktiert, weil sie mit ihm zusammenarbeiten wollte: “Ich bin ein großer Fan von Simon Goffs Musik, also habe ich mich mit ihm in Verbindung gesetzt, um ihn zu fragen, ob er Interesse an einer Zusammenarbeit hatte. Es war mir eine absolute Ehre, er hat die filmischste, windigste und erdigste Geige auf ‘Remind Me To Forget’ gespielt und das macht mich unermesslich stolz.” Das Ergebnis ist ein Album, das wie ein intimes Live-Konzert klingt. Mit Versionen, die manchmal nur leicht vom Original abweichen und sie manchmal neu erfinden. (BMG) P.Ro

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