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Die Feuerzangenbowle

Premiere 26. November, Dez-Bühne, Regensburg, 19.30 Uhr

Alle Aufführungen wurden wegen Corona abgesagt.
Eine schwungvolle und kultverdächtige Hommage an den Klassiker mit Heinz Rühmann, aber eben mehr als nur Nostalgie.

Diesen Film mit Heinz Rühmann kennt fast jeder, und die von der Bowle beschwipste Männerrunde, die beschließt, einen der ihren, der nur von einem Hauslehrer unterrichtet ward, endlich auf die Schule zu schicken. Den entgangenen Spaß will der bereits promovierte Schriftsteller Johannes Pfeiffer (»Mit drei F«) nun nachholen. Auf der keineswegs harten, sondern eher vergnüglichen Schulbank darf er nun seinen bemitleidenswerten schrulligen Professoren haarsträubende Streiche spielen. Im Chemieunterricht von Prof. Crey gibt’s selbstgemachten Heidelbeerwein (»Jeder nor einen winzigen Schlock«), der scheinbar so stark ist, dass die Schüler hemmungslos betrunken werden, Professor Bömmels erteilt hochwissenschaftlichen Physikunterricht (»Also, wat is en Dampfmaschin?«) und beim Singen haperts manchmal (»Da singt doch einer unrein«). Und dazu gesellt sich das Problem mit der Liebe, denn Pfeiffer ist mit Marion verlobt und verliebt sich jetzt ausgerechnet in die Tochter des Direktors.

Das Stück hat am 26. November Premiere und das Besondere an dieser Aufführung? Insgesamt gibt es vierzehn Rollen, die von nur vier Schauspielern gespielt werden. Peter Nüesch, Martin Hofer, János Kapitány und Undine Schneider schlüpfen in kurzer Zeit gleich in mehrere Rollen. Rasante Kostüm- und Szenenwechsel verleihen dem Stück Leichtigkeit und eine erfrischende neue Dynamik. Eine schwungvolle und kultverdächtige Hommage an den Klassiker mit Heinz Rühmann, aber eben mehr als nur Nostalgie.

Weitere Aufführungen stehen bis Mitte Januar 2022 an – mehr Infos unter: https://www.regensburgerturmtheater.de/die-feuerzangenbowle/

 

 

 

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