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The Duets Collection Vol.1

Jeff Scott Soto

Ein Cover-Album der besonderen Art!

Jeff Scott Soto ist ein Mann, der für jeden Melodic-Rock-Fan praktisch keine Vorstellung braucht. Jeff startete seine Karriere bereits in jungen Jahren als Leadsänger von Yngwie Malmsteens Debütalbum “Rising Force” und dem zweiten Album “Marching Out” auf beeindruckende Weise. Dieser erste Schritt ins Rampenlicht hat zu einer Karriere geführt, in der Jeff mit einer Vielzahl von Künstlern und Genres zusammengearbeitet hat. Vom AOR von Eyes und Takara bis hin zum Hard Rock und Metal von Talisman, Axel Rudi Pell, Soul SirkUS und natürlich seiner Zeit mit den legendären Journey. Daneben hat er in den letzten Jahren auch eine Solokarriere verfolgt, während er sich zuletzt mit dern Progressive-Metallern Sons of Apollo zusammengetan hat. JSS nutzte die Auszeit von seiner normalerweise unermüdlichen Tourneeaktivität aufgrund der weltweiten Pandemie, um in dieser Zeit ein ganz besonderes Album einzuspielen, das einige der klassischen Songs würdigt, die er im Laufe seiner langen Karriere aufgenommen hat. Doch statt einfacher Neuaufnahmen wollte er das Album zu etwas Besonderem, Einzigartigem machen. So hat er diese Songs nicht nur mit seinen musikalischen Freunden Jorge Salan, Howie Simon (Gitarren), Leo Mancini (Gitarren), Tony Dickinson (Bass) und Edu Cominato (Schlagzeug) neu eingespielt, sondern auch einige befreundete Sänger hinzugezogen, um ein dieses DUETS-Album zu schaffen. Mit Erik Martensson (Eclipse, W.E.T.), Dino Jelusick (Animal Drive, Dirty Shirley), Eric Martin (Mr. Big), Johnny Gioeli (Hardline), Deen Castronovo (Revolution Saints), Nathan James (Inglorious), Russell Allen (Symphony X), Renan Zonta (Electric Mob), Mats Leven (Candlemass, TSO), BJ (Spektra, SOTO), und Aliro Netto, ist dies eine erstaunliche internationale Angelegenheit geworden. Elf Stücke wurden dafür aufgenommen und allein das Tracklisting wird jeden JSS-Fan begeistern. (Frontiers) P.Ro

*****

******* = genial / ****** = phänomenal / ***** = optimal / **** = normal / *** = trivial / ** = banal / * = katastrophal

Hier die Tracklist:

  1. Livin’ The Life (ROCK STAR) mit Erik Martensson (Eclipse/W.E.T.)
  2. Don’t Let It End (YNGWIE MALMSTEEN) – mit Dino Jelusick (Animal Drive)
  3. Mysteriös (TALISMAN) – mit Eric Martin (Mr. Big)
  4. Believe in Me (JSS) – mit Nathan James (Inglorious)
  5. Coming Home (SOUL SIRKUS) – mit Deen Castronovo (Revolution Saints, Journey)
  6. I’ll Be Waiting (TALISMAN) – mit Alirio Netto (Shaman, Queen Extravaganza)
  7. Callin’ All Girls (EYES) – mit Russell Allen (Symphony X, Allen/Lande)
  8. Colour My XTC (TALISMAN) – mit Renan Zonta (Electric Mob)
  9. Warrior (AXEL RUDI PELL) – mit Johnny Gioeli (Hardline, Axel Rudi Pell)
  10. Holding On (JSS) – mit BJ (SOTO, Spektra)
  11. Again 2 B Found (HUMANIMAL) – mit Mats Leven (Candlemass)

 

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