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Tides

Regie: Tim Fehlbaum

TIDES schickt sein Publikum auf eine atemlose Reise voller überraschender Wendungen in eine einzigartige Welt, in der es für die Menschheit um Leben und Tod geht.

Der Schweizer Regisseur Tim Fehlbaum, der bereits für sein mehrfach ausgezeichnetes Kinodebüt „Hell“ mit Förderer zusammenarbeitete, knüpft mit seinem neuesten Film an diesen Erfolg an. TIDES, der seine Weltpremiere bei den 71. Filmfestspielen Berlin in der Sektion „Berlinale Special“ feierte, kommt noch heuer in die Kinos. Zum Inhalt: Als die Erde für den Menschen unbewohnbar wurde, besiedelte die herrschende Elite den Planeten Kepler 209. Doch seine Atmosphäre macht die neuen Bewohner unfruchtbar. Zwei Generationen später soll ein Programm feststellen, ob Leben auf der Erde wieder möglich ist: Mission Ulysses II soll Gewissheit bringen. Die Raumkapsel gerät beim Eintritt in die Erdatmosphäre außer Kontrolle. Die Astronautin Blake (NORA ARNEZEDER) überlebt die Landung als Einzige – doch sie muss feststellen, dass sie auf der Erde nicht alleine ist. Ein Überlebenskampf beginnt, und Blake muss Entscheidungen treffen, die das Schicksal der ganzen Menschheit bestimmen werden. Mit diesem packenden Science-Fiction-Thriller auf internationalem Niveau meldet sich Regisseur Tim Fehlbaum zurück. Eingebettet in die Vision einer einzigartigen dystopischen Welt der nahen Zukunft finden sich brisante und relevante Themen wie Kolonialismus, Ausbeutung, das Brandschatzen der Erde, der drohende Klimakollaps, das Ende des Patriarchats und natürlich der unbändige Überlebenswille der Menschheit. „TIDES führt uns vor Augen, wie grundlegend die Menschheit sich nach einer Klimakatastrophe an die neuen Umweltbedingungen anpassen müsste“, erklärt Produzent Thomas Wöbke. „In unserer Geschichte kommt es dabei zu einer Konfrontation zwischen zwei überlebenden Gruppen. Da ist auf der einen Seite eine hochkultivierte und -technisierte Schicksalsgemeinschaft kurz vor dem Aussterben, auf der anderen Seite eine Urgesellschaft von Jägern und Sammlern, die sich an die Lebensbedingungen einer unwirtlichen Welt angepasst haben und dabei sind, eine neue und eigenständige Kultur zu entwickeln.“

 

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