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Transit Filmfest: INTERMISSION_UTOPIA

Endlich ist es soweit: Das Transit Filmfest bringt die Festivalausgabe 2020 INTERMISSION_UTOPIA von 15.09. bis 19.09.2021 in die Regensburger Programmkinos.  

Kino ist ein Sehnsuchtsort. Nicht nur als Ort des Eintauchens, des Fühlens und Nachdenkens sondern auch als hybrider Raum des Sozialen, als Raum der Kommunikation, des andauernden Austausches über Filmgeschichten und Gesellschaft. Dies ist nun endlich wieder möglich. Auf geht’s also in den Transit!

Das ungewöhnliche Jahr 2020 forderte auch vom Transit Filmfest besondere Maßnahmen. Aufgrund der verschärften Corona-Beschränkungen musste die geplante Festivalausgabe INTERMISSION_UTOPIA im November 2020 kurzfristig als Online-Ausgabe stattfinden. Da ein Laptop keine Kinoleinwand ersetzen kann, war es aber immer das erklärte Ziel des Transit-Teams, INTERMISSION_UTOPIA noch einmal in die Regensburger Programmkinos zu bringen. Im September 2021 ist es nun endlich soweit: Von 15. bis 19. wird das gesamte Programm in den Kinos im Andreasstadel und im Ostentor Kino zu sehen sein.

Gegliedert in mehrere Einzelevents setzt sich INTERMISSION_UTOPIA inhaltlich mit den vielfältigen und widersprüchlichen Kräften auseinander, die aktuell auf die Welt und das Kino wirken. Die historische Filmreihe RETRO_UTOPIA bildet dabei den Auftakt der Festivalausgabe. Das Transit Filmfest blickt filmisch zurück, um aus der langen Pause heraus nach vorne schauen zu können. Das Herzstück der Festivalausgabe bildet der Weekender CINEMA_UTOPIA. Von 16. bis 19. Sepember werden innovative, maßgebende und kontroverse Filme der aktuellen Kino- und Festivalsaison gezeigt. Aus gegebenem Anlass liegt der Fokus auf deutschen und internationalen Produktionen, die sich im weitesten Sinne mit Konzepten der Utopie/Dystopie befassen. Und schließlich sprechen im Rahmen der Podiumsdiskussion FORUM_UTOPIA am 19. September Filmkritikerin Dunja Bialas, Verleiher Patrick Horn, (Kino-)Philosophin Heide Schlüpmann und Medienwissenschaftler Herbert Schwaab mit dem Regensburger Publikum über die neue Realität, in der wir jetzt leben und auf die wir aktuell nicht mehr nur infolge der Coronakrise reagieren müssen. Können Film, Kino und Filmfestivals hierbei etwas leisten? Wie könnte ein möglichst fairer Transit in eine bessere (Kino-)Zukunft aussehen und warum lohnt es sich, dafür zu kämpfen?

Kino ist ein Sehnsuchtsort. Nicht nur als Ort des Eintauchens, des Fühlens und Nachdenkens sondern auch als hybrider Raum des Sozialen, als Raum der Kommunikation, des andauernden Austausches über Filmgeschichten und Gesellschaft. Dies ist nun endlich wieder möglich. Auf geht’s also in den Transit!

Mehr Infos unter: www.transit-filmfest.de

 

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