altemaelze

Schmalzl

Hadé

es ist also alles „echt“ was das Quartett hier auf die Beine gestellt hat und gut gelaunt zum Besten gibt!

Vier junga Leit aus Rengschburg mischen auf. Und das nicht nur „vor Ort“ in heimischen Gefilden. A singendes Moidl und drei – auch mitunter singende – Buam. Sogar auf dem TOLLWOOD-Festival in Minga traten sie nach der Corona-Pause Anfang Juli auf. Wie kam es dazu? Drei Cousins und eine Kindheitsfreundin trafen und mochten sich. Insofern gibt es bei der Band HADÉ einen engen familiären Bezug. Wichtig waren ihre Großeltern, Josef und Maria Schmalzl. Vom Spitznamen des Großvaters, Hadé, wurde der Bandname augenzwinkernd übernommen. Von treibenden Gitarrenrock-Nummern – die sicher live oder auf Parties gut funktionieren – bis zu gelegentlichen akustischen Folkballaden ist alles geboten. Mehrstimmige Mundart-„Ohrwürmer“ sind auch dabei, und die ausgefeilte Gitarrenarbeit verdient einen Extrapunkt; die keinesfalls langweilig aufspielende Rhythmusgruppe (Drummer und Bassist) natürlich auch. Man beachte z.B. die schwebend-rockende E-Sologitarre beim hervorragenden letzten Song „Ausdraht“. Das klingt überhaupt nicht nach Volksmusik bzw. keinesfalls nach volkstümlicher Musik. Zum Glück wurde auf Keyboards und Studiogimmicks verzichtet; es ist also alles „echt“ was das Quartett hier auf die Beine gestellt hat und gut gelaunt zum Besten gibt. Wer‘s genauer wissen will kann HADÉ live auf dem Open Air Konzert am Horschhof/Schwetzendorf am 16.7.21 anfeuern. (Eigenvertrieb) HuGe

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