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Fünf Fragen an STAHLZEIT

Rammstein - zweimal dabei in der Oberpfalz bei den "Strandkorb"-Open Air-Konzerten!

Gleich zweimal haben die Fans in den nächsten Wochen Gelegenheit die Rammstein-Tribute-Band STAHLZEIT zu genießen. Die Band fährt eine mehr als empfehlenswerte Show auf und ist am 8. Juli 2021 in Cham und am 17. Juli 2021 in Regensburg, jeweils beim Strandkorbfestival, zu sehen. Egal, wie hoch die Temperaturen in diesem Sommer steigen werden, STAHLZEIT sind mit ihrer Show immer noch eine Spur heißer!

Gleich zweimal haben die Fans in den nächsten Wochen Gelegenheit die Rammstein-Tribute-Band STAHLZEIT zu genießen. Die Band fährt eine mehr als empfehlenswerte Show auf und ist am 8. Juli 2021 in Cham und am 17. Juli 2021 in Regensburg, jeweils beim Strandkorbfestival, zu sehen. Egal, wie hoch die Temperaturen in diesem Sommer steigen werden, STAHLZEIT sind mit ihrer Show immer noch eine Spur heißer! Vorab beantwortete die Band Alois C. Braun ein paar Fragen per e-Mail für unsere Reihe “5 Fragen an….”

er-em-online: Für die Leute, die weder Stahlzeit noch Maerzfeld kennen: Wie sind die beiden Bands entstanden, was war zuerst da: Maerzfeld oder Stahlzeit?

Stahlzeit: STAHLZEIT war zuerst da, ist aber auch aus anderen vorangegangenen Projekten entstanden. Der Beweggrund für die Gründung von MAERZFELD war irgendwann, dass wir neben STAHLZEIT auch Lust hatten, eigene Songs zu schreiben und zu spielen.

Wie habt ihr die zurückliegende Zeit ohne Konzerte/Tourneen überbrückt?

Stahlzeit: Die Situation war und ist natürlich unvorstellbar schwierig. Einzelne Musiker und Crew-Mitglieder überbrücken derzeit mit anderen Jobs. Wir waren nicht unbedingt darauf vorbereitet, dass jemand bei Höchstgeschwindigkeit die Notbremse zieht und es so unglaublich lange dauert, bis wir wieder Fahrt aufnehmen.

Wie wählt ihr die Rammstein-Songs für die Stahlzeit-Shows aus und wie viel Platz lasst ihr euch, um Eigenes einfließen zu lassen, um die Songs zu interpretieren?

Stahlzeit: Wir zollen dem Original Tribut. Um eigene Interpretationen geht es eher weniger. Aber wir setzen trotzdem hier und da unsere Akzente. Das Programm ist im stetigen Wandel. Ein Best-Of mit Neuem und Altem sozusagen.

Ihr betreibt einen riesigen Aufwand für die Show – wie meistert ihr die Kosten dafür (Clubshows, wie etwa im Airport Obertraubling werfen ja nicht so viele Einnahmen ab) und wie viele Leute sind in die Show involviert?

Stahlzeit: Die Phase der Clubshows haben wir eigentlich längst hinter uns gelassen. Wir spielen in Kiel die Arena, in Frankfurt die Jahrhunderthalle, in München den Circus Krone und so weiter. Dort können wir uns groß präsentieren. Der Airport in Obertraubling ist eine der wenigen kleinen Ausnahmen. Aber auch dort hat es seinen Reiz. Jeder einzelne Besucher spürt die Hitze. Das schweißt zusammen; im wahrsten Sinne des Wortes. Wir sind mit 20-25 Leuten, 2 Nightlinern und mit bis zu 3 Trucks auf Tour. Unsere Fans ermöglichen das, denn nur mit herausragenden Besucherzahlen lässt sich sowas finanzieren.

Rammstein ist aktuell mit einer gigantischen Produktion unterwegs. Wie sehr würde es euch reizen, Teil einer solch riesigen Show zu sein bzw. auf solch einer Bühne zu spielen?

Stahlzeit: Natürlich hat das seinen Reiz. RAMMSTEIN hat alles erreicht, was man erreichen kann. Für den Kontakt zum Publikum sind wir allerdings sehr zufrieden mit den Größenordnungen, in denen wir unterwegs sind. Die Nähe zu den Fans und die kompakte Atmosphäre macht es zu einem besonderen persönlichen Erlebnis.

Und für den Winter ist auch schon wieder ein Auftritt im “Airport” in Obertraubling geplant – am 3. Dezember werden sie “live on stage” zu erleben sein!

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