altemaelze

III

Wildstreet

Rock at it’s best, dirty and nasty, so wie er sein sollte.

Wildstreet nennen sich diese New Yorker Glam Rocker. Wildstreet begannen 2006, das erste Album erschien 2009, gefolgt von „Wildstreet II..Faster Louder“ im Jahr 2011. Es folgten viele, viele Konzerte und Festivals, denn diese Band ist mit großen, hymnischen Refrains, zerschredderten Gitarrensoli und kraftvollen Melodien eine sexbefeuerte Rock-n-Roll-Explosion zu Ehren der glorreichen Tage des 80er-Jahre-Glam Rock. Rock at it’s best, dirty and nasty, so wie er sein sollte. Für das dritte Album ließen sich Sänger Eric Jayk und seine vier Mitmusiker viel Zeit und legen erst jetzt gut zehn Jahre nach dem Zweitling achte neue Songs vor. Und sie haben wieder geliefert! Musikalisch ist dies ein schmieriges Sleazefest vom Feinsten. Vom schmutzigen “Tennessee Cocaine” bis zum abschließenden “Mother” rockt diese Gruppe weiter dreckig und bis zum Anschlag. Sie haben dieses düstere, aber gut gekleidete Gefühl, das einen an L.A. Guns und KIX, an Mötley Crüe und Twisted Sister oder Michael Monroe erinnert. Große Klänge und Grooves, die das Gefühl vermitteln, dass man sich im Dreck befindet und bereit ist, abzurocken. Ja, sie liefern! (Golden Robot Records/Soulfood) P.Ro

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******* = genial / ****** = phänomenal / ***** = optimal / **** = normal / *** = trivial / ** = banal / * = katastrophal

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