altemaelze

Opus Ferox- The Great Escape

Loch Vostok

„Opus Ferox“ bietet Progressive Metal mit Wiedererkennungswert, es sind nicht wüste Fünf-Taktwechsel-in-einem-Takt-Schlachten zu hören, sondern.. Songs!

LOCH VOSTOK existieren seit 2001, stammen aus Uppsala/Schweden und bezeichnen ihren Style als “Extreme Progressive Metal” – der Rezensent denkt sich: Mit Betonung auf “Progressive” – anyway. Vier Jahre nach dem siebten Album “Strife” stand nicht nur ein Label-Wechsel zu Black Lodge Records an – Leadvokalist Teddy Möller ist jetzt an Gitarren und Growls zu hören, während Jonas Radehorn als neuer Shouter präsentiert wird, und Patrik Janson ist ein Neuzugang am Bass. Wie wird der Sound von LOCH VOSTOK beschrieben: “The unholy child of EMPEROR and TEARS FOR FEARS, the bastard cousin of KING DIAMOND and KING’s X” – das ist wie so oft Ansichtssache, aber die Richtung stimmt. „Opus Ferox“ bietet Progressive Metal mit Wiedererkennungswert, es sind nicht wüste Fünf-Taktwechsel-in-einem-Takt-Schlachten zu hören, sondern.. Songs! Aber was für Songs… die Leute beherrschen Ihre Instrumente, das Teil ist glasklar und bretthart produziert, es wird bei aller Eingängigkeit nichts chartkompatibel glattgebügelt… guter Stoff! Gut, “Estreme” ist wirklich anders. Aber das liegt im Ohr des Betrachters, wie so oft… (Black Lodge Records) TheRealPal

*****

******* = genial / ****** = phänomenal / ***** = optimal / **** = normal / *** = trivial / ** = banal / * = katastrophal

 

 

Share on facebook
Share on twitter