altemaelze

Tail End of a Hurricane

Trucker Diablo

Das ist ein Mix aus Classic-Rock, der Elemente des Southern Rock mit Heavy Metal und einer Punk- Gesinnung mischt und damit das bietet, was man von dieser Band erwartet: große Riffs und große Refrains!

Die Band wurde 2008 ins Leben gerufen und machte sich schnell einen Namen, indem sie von Kollegen wie Ricky Warwick, Ginger Wildheart, Joe Elliot, Damon Johnson und Cormac Neeson unterstützt wurde. Nach dem Erfolg ihres Debütalbums “The Devil Rhythm” veröffentlichte die Band drei weitere Alben, bevor sie jetzt mit „Tail End of a Hurricane“ Album #5 vorlegen. Und auch auf den neuen Longplayer trifft zu was auch für die vorherigen Alben passte: Das ist ein Mix aus Classic-Rock, der Elemente des Southern Rock mit Heavy Metal und einer Punk- Gesinnung mischt und damit das bietet, was man von dieser Band erwartet: große Riffs und große Refrains! Und die gibt’s auf den neuen 13 Tracks auf über 50 Minuten Spielzeit allemal. Einfach in Stücke wie „Insects“, „Slow Dance“, „Woodstock to Vietnam“ oder den Schlusstrack „Bury the Ocean“. Dieser Abschlusstrack war der letzte Song, der für das Album geschrieben wurde, und seine powernde Gitarre und der Song-Aufbau zu einem epischen Ende sind eine treffende Erinnerung daran, dass, obwohl die Zeiten jetzt hart sind, wir “auf der anderen Seite aus dieser Situation herauskommen werden!” – so das Info zu dieser Scheibe. Dieser Truck ist auf der anderen Seite geparkt, der Motor läuft, die Beifahrertür einladend offen… – nach covid19 will diese Band mit uns rocken „live on stage“, denn Trucker Diablo gelingt es, die Kraft und den Enthusiasmus ihrer Live-Shows auf Platte zu bannen. “Bury the Ocean” wird zweifelsohne ein Favorit für künftige Live-Gigs werden. (Independent) P.Ro

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