altemaelze

Am Weltenrand

Katja Moslehner

„Am Weltenrand“ führt uns durch Licht und Schatten um dann das Leben und seine Schönheit gemeinsam zu feiern.

Fünf Jahre lang war Katja Moslehner Frontfrau der europaweit gefeierten Pagan-Folkgruppe FAUN, die mit ihrem Album „Von den Elben“ im Jahr 2012 Platinstatus erreichten. Ein riesiger Erfolg, der in der Mittelalterszene seinesgleichen sucht. Aber was hat Katja am „Weltenrand“ verloren? Der Wanderer am Weltenrand war ein neugieriger Mensch des Mittelalters, der einen Punkt entdeckte, wo Himmel und Erde sich berührten. Dieser war offen und so schaute er hindurch, warf einen Blick hinter den Horizont. Dorthin wo wir inmitten von Sternen und anderen Himmelskörpern kreisen und neue Ideen geboren werden. Auf ihrem Solo-Debütalbum greift Katja Moslehner diesen Blick kompositorisch und textlich auf. In ihrer folkrockigen Musik verweben sich kunstvoll persönliche Erfahrungen mit Bildern alter Mythen und Sagen. Auf „Am Weltenrand“ finden sich alte und außergewöhnliche Instrumente wie Ney, Drehleiher, Dudelsack und Harfe. Die Lieder gehen weit in alte Zeiten zurück, dort wo Barden vom Wesen der Bäume sprachen und von der Lebenskraft sangen. Die Gemeinschaft steht dabei im Zentrum und den damit verbundenen Archetypen. Katja arbeitet für “Am Weltenrand“ mit bekannten internationalen Musikern zusammen. Für das Lied „So Frei“ konnte sie zudem Joachim Witt gewinnen. Katja verbindet auf ihrem Solo-Debüt Virtuosität und Magie, vermischt Einflüsse aus zahlreichen europäischen Kulturen, entführt die Zuhörer – stimmgewaltig – in einzigartige Klangwelten. „Am Weltenrand“ führt uns durch Licht und Schatten um dann das Leben und seine Schönheit gemeinsam zu feiern. Ihre Lieder feiern die Welt des Mittelalters und die Naturverbundenheit, versetzt uns in die Stimmung von Gemeinsam-Zelten-im-Wald und Funkenflug, altertümlichen Instrumenten und bunten Bändern. Wer auf FAUN steht – zuschlagen! (Swantje) HuGe

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