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Riva Leon

Bandfeature März 2021

„Wer auf der Suche nach passendem Ersatz für Lauryn Hill ist und dringend neues Soul-Musik-Futter braucht, der sollte Theresa Michelson aka Riva Leon auf dem Radar haben: Die Regensburgerin hat die Power, die Stimme und den Soul“ ist über sie zu lesen.

Schon als junges Mädchen hatte sie den Wunsch Sängerin zu werden, hat als Teenager schon Songs geschrieben, als sie noch als Theresa Michelson agierte. Ein erstes Ergebnis gab’s im Musik-P-Seminar am Goethe Gymnasium, wo sie 2012 zusammen mit ihren Mitschülern jeweils einen Song komponierte, einspielte und gemeinsam auf einer CD veröffentlicht: „Apology“ war dieser Song. Für ein Musical im Stadttheater Regensburg nimmt sie früh eine Hauptrolle an, singt im Cantemus-Chor. Danach sang sie in einer Cover-Combo und wurde schließlich von ihren Mitmusikern ermutigt, selbst Musik zu schreiben. Die Mittzwanzig-Jährige „kombiniert 70s-Soul mit dem R’n’B-Vibe einer Lauryn Hill – dazu kommt ihre Power-Soul-Stimme und Bayerns tighteste Backing-Band seit den Tribes Of Jizu“ meinen die Macher vom BR bei Puls-Musik. Dort war sie auch schon mal „Band der Woche“ und wurde zu einer Puls-Session eingeladen. Die erste Produktion hat sie mit Crowdfunding finanziert: 2017 hat sie ihre Debüt-EP “Youngmind” eingespielt. Die Songs hat sie an ziemlich außergewöhnlichen Orten aufgenommen: unter anderem auf einem Berg und in einer Kirche im Wald. Nicht erst seit Musiklegenden wie Queen oder Simon & Garfunkel in Gotteshäusern Songs aufgenommen haben, weiß man, wie besonders der Sound dort klingen kann. Das verleiht beispielsweise Theresa Michelsons melancholischem Song “Golden Sea” einen ganz besonderen Vibe. Und die Debütsingle “Jungle” hat Groove, nimmt einen mit und hat eine recht einfache, aber starke Hook, die jedes Kind mitsingen kann. 2019 ging sie für einige Zeit nach London, um sich weiter zu entwickeln. Und das macht sie seit letztem Jahr – aus Theresa Michelson ist jetzt Riva Leon geworden. Und die Zeit als „Geheimtipp“ unter den Musikfeinschmeckern der Stadt hat sie hinter sich. Sie will damit für sich eine klare Grenze schaffen „zwischen meiner veröffentlichten Kunst und mir als Person“. Und sie will auch mehr Verantwortung – die neuen Songs, „Call me homie“ und „Right up“, wurden von ihr selbst produziert. „Wer auf der Suche nach passendem Ersatz für Lauryn Hill ist und dringend neues Soul-Musik-Futter braucht, der sollte Theresa Michelson auf dem Radar haben: Die Regensburgerin hat die Power, die Stimme und den Soul“ ist über sie zu lesen. Sie schafft mit ihren Songs eine Brücke zwischen Pop und Soul. Packend und angenehm vertraut zugleich – mit einer Prise Melancholie und überzeugenden Lyrics. Von ihr werden wir sicher noch mehr hören.

Mehr Infos unter https://www.facebook.com/RivaLeonMusic

Fotokredit: Band/facebook

 

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