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Dreamer

Marc Reece

„Dreamer“ ist ein richtig feines Bluesrock-Album geworden

Gut zwölf Jahre nach dem Release seines letzten Soloalbums „Let it burn“ veröffentlicht der Blues-Rock-Gitarrist Marc Reece sein neues Studiowerk. Der Grund, warum es so lange für den Nachfolger gedauert hat, ist einfach: Reece mag das Livespielen mehr als im Studio zu arbeiten. Mitte 2019 begannen die Arbeiten für den vierten Longplayer, der jetzt vorliegt mit zehn neuen Stücken, darunter zwei Instrumentals. Mit den neuen Tracks ist man(n)/frau ganz nah dran an dem Mann, der Rory Gallagher, Steve Ray Vaughan und Jimi Hendrix zu seinen Einflüssen zählt, und der doch durch seinen ganz eigenen Stil unverkennbar ist, indem er den traditionellen Blues mit etwas Country, Fusion und 70er Jahre-Rockriffs erweitert. Normalerweise zusammen mit Guido Ludwig (Bass) und Denis Sarp (Drums) unterwegs, hat sich Reece für die Aufnahmen von „Dreamer“ noch zusätzliche Verstärkung ins Studio geholt, in Form von Marcus Schinkel (Orgel, Piano) und dem Jazzer Adrian Wachowiak an den Keyboards. Und um’s auf den Punkt zu bringen: was lange währt, wird endlich gut! „Dreamer“ ist ein richtig feines Bluesrock-Album geworden. (LuckyBob Records) P.Ro

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