altemaelze

Ding Dong. You’re Dead

Hedvig Mollestad Trio

Stellt Euch einfach eine hochoktanige Mischung aus Mittsiebziger-Hardrock à la LED ZEPPELIN, SABBATH, UFO…, Gitarren-Jazz der diffizilen Sorte (JOHN SCOFIELD…) und einem kleinen Schuss Psychedelic (MOTHER ENGINE…?) vor.

OK, gleich mal zu Beginn: Das Ding bekommt ein Schwärm-Sternchen zusätzlich. Wer das HEDVIG MOLLESTAD TRIO schon live erleben durfte (alleine in Regensburg hatten sie drei Auftritte), der hole sich das Ding und braucht gar nicht weiterzulesen. Wer sich fragt, bei wem oder um was sich’s hier denn nun handelt: Das Trio, bestehend aus Ellen Brekken (E- und akustischer Bass), Ivar Loe Bjørnstad (Drums) und Hedvig Mollestad (Electric Guitar) besteht schon seit 2009, hat mit diesem neuen Werk sechs Studio- und ein Live-Album veröffentlicht, und teilten die Bühnen u.a. sowohl mit JOHN MCLAUGHLIN als auch mit BLACK SABBATH. Womit wir bei der Musik wären, und hier stellt Ihr Euch einfach eine hochoktanige Mischung aus Mittsiebziger-Hardrock à la LED ZEPPELIN, SABBATH, UFO…, Gitarren-Jazz der diffizilen Sorte (JOHN SCOFIELD…) und einem kleinen Schuss Psychedelic (MOTHER ENGINE…?) vor. Und Ihr könnt abheben – nicht nur live, da das Trio seine Power problemlos auch im Studio verewigen konnte und kann. Gerade ‘Jazz-Skeptikern’ sei dieses Release wärmstens empfohlen und ans Herz gelegt – Ding Dong. It’s alive! (Rune Grammofon) TheRealPal

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******* = genial / ****** = phänomenal / ***** = optimal / **** = normal / *** = trivial / ** = banal / * = katastrophal

 

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