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Flying Circus

Flying Circus

30 Jahre Bandgeschichte sind für die Prog-Hardrocker Flying Circus ein Grund zurückzuschauen. Deshalb gibt’s jetzt diese Compilation als „Best of..“-Scheibe mit 14 Tracks von den bisherigen sieben Releases und einem neuen Stück.

Sie stammen aus dem rheinischen Grevenbroich und spielen jetzt seit 30 Jahre zusammen. Und 30 Jahre Bandgeschichte sind für die Prog-Hardrocker Flying Circus durchaus ein Grund zurückzuschauen. Deshalb gibt’s jetzt diese Compilation als „Best of..“-Scheibe mit 14 Tracks von den bisherigen sieben Releases und einem neuen Stück. Wie von den bisherigen Alben gewohnt, vertraut der Fünfer Michael Dorp (Gesang), Michael Rick (Gitarre, Gesang), Rüdiger Blömer (Keyboards, Violine), Roger Weitz (Bass, Gesang) und Ande Roderigo (Schlagzeug, Gesang), der seit 2012 zusammenspielt, bei der Auswahl auf einen gut ausgewogenen Mix aus den Bereichen Art-/Hard-/Progressive Rock. Typisch für die Band ist, dass Rockansätze immer wieder durch verspielte Parts angereichert werden, gelegentlich folkige Ausflüge an der Violine gehören ebenfalls dazu. Doch die ausgewählten Songs wurden nicht einfach 1:1 übernommen für diese Veröffentlichung, sondern alle Songs dieses Albums, die vor 2011 veröffentlicht wurden, hat die Band im aktuellen Line-Up komplett neu eingespielt. Dabei gibt es auch einige Überraschungen, so überlässt Michael Dorp bei der Akustikballade „Carpe Noctem“ Drummer Roderigo das Mikro und Keyboarder Blömer garniert beispielsweise „Seasons“ mit Soli an der Geige. Und allen Titel, die älter sind als 2020, wurde in frischer Mix verpasst. Lediglich zwei Tracks, die auf dem noch nicht mal ein Jahr alten Konzeptalbum „1968“ vertreten sind, kommen gänzlich unverändert daher, und mit „Dystopia“ ist auch ein brandneuer Song vertreten. Fazit: Gelungenes Jubiläum! (Fastball Music) P.Ro

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******* = genial / ****** = phänomenal / ***** = optimal / **** = normal / *** = trivial / ** = banal / * = katastrophal

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